Eingeräumt

Die Einrichtung der Wohnung nimmt Formen an: Zwei urgemütliche Sessel laden vor dem Bücherregal zum Lesen und zum Tratschen ein. Ich selbst tu mir aber noch schwer mit der Beleuchtung: Die vielen Vorhänge stellen zwar sicher, dass man nicht mitten auf dem Postplatz wohnt, tun der insgesamt recht dunkle Wohnung aber keinen Gefallen. Am Vormittag, wenn die Sonne direkt durch die Vorderscheiben kommt, ist das kein Mangel (siehe die Bilder oben) und das Licht reicht aus zum Schmökern – aber am Nachmittag, wenn der Schatten der umliegenden Häuser auf die Vorderseite der Wohnung fällt, wird es mir zu duster.

Angekommen

Die meisten Kisten sind inzwischen ausgepackt und stapeln sich am Eingang, der Rechner ist verkabelt und wartet auf seinen Provider, die Küche ist angeschlossen und teilweise eingeräumt – jetzt geht es an den ganzen Kleinkram, der besonders lange aufhält.

Fortschritte

Schon im Februar begannen die Umbauarbeiten in der neuen Wohnung richtig an Fahrt aufzunehmen – so wurde z.B. eine Fußbodenheizung verlegt, nachdem (endlich) Rainer dazu überredet werden konnte, die hässlichen, weißen Fliesen des Ladengeschäftes durch Parkett zu ersetzen.

Außen

Noch haben wir nur von Außen einen Blick in die neue Wohnung am Postplatz werfen können … und auch auf ein paar Pläne, die mir im Moment aber nicht vorliegen und mit denen ich auch wenig anfangen kann, wenn ich die Räume nicht in 3D schon betrachten konnte.

Sichtbar ist aber auch aus dieser Perspektive, dass das Haus “anders” ist.